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Eine Übersicht aller gestellten Anforderungen:
[edit] Vorgaben
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hier: die offiziellen Anforderungen in unserer Auslegung
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hier: haben wir stets Sektionen für Kommentare und eigene Anforderungen
[edit] Allgemeines
- Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz des Nutzers
- diese dürfen wir jedoch zum auswerfen der Ballen vernachlässigen
- Gesammtbreite max. 2m
- wird in geringer Stückzahl produziert
- Geschwindigkeit bei Nenndrehzahl 20km/h
- Leichtbaukonstruktion aus Vierkantstahlrohrrahem und 0,5mm dicke Blechen
- kontinuierlicher Betrieb- bedeutet,dass die Maschinen nie hält
- Gute Dichtungen
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[edit] eigene Anforderungen:
- Lebensdauer sollte auf min. 50 000 Ballen von denen jeder ca. 125 kg wiegt ausgelegt sein
- Sicherheit auch gewährleisten für das Auswerfen der Ballen
[edit] Kommentare:
- Die Sicherheitsanforderung bestärkt mich in der Meinung, das wir uns nochmals stärker mit der Heckklappenöffnung-Sicherheits-Thematik beschäftigen sollten--Raphael 22:10, 24 November 2010 (UTC)
- kontinuierlicher betrieb evtl. sichern durch abwechselndes Pressen--Raphael 00:12, 25 November 2010 (UTC)
- Lebensdauer basieren auf Bauer Beckers Angaben: Generalüberholung bei nach 25000 Ballen jeder 1mx1.2m, zwischen 120kg Stroh, 250kg Heu, 500kg Sillage, mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von ca. 50 Ballen/h--Raphael 10:27, 25 November 2010 (UTC)
[edit] Einsatzbereich
- Alpines Gelände mit 30% Steigung
- Heuschwaden von 0.2m Höheund 0.2m Breite die wir als idealisierte rechteckige Gebilde konstanter Dichte annehmen sollen
- Bodenprofil ist wellig die durch eine Sinusfunktion mit 0.03m Amplitude die sich alle 2m wiederholt
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[edit] eigene Anforderungen:
[edit] Kommentare:
- wir sollten auf den Schwerpunkt der Presse achten evtl. soger eine Abschätzung vornehmen--Raphael 00:12, 25 November 2010 (UTC)
[edit] Zugeinrichtung
- Zugdeichsel auf Traktorseite muss ein Höhe über Grund von 0.35m aufweisen an der Presse hingegen darf sie beliebig
- Zugdeichsel besteht aus zwei Vierkantstahlrohre die ein Dreieck aufspannen - Spitze an Zugöse - anderen beiden Enden werden an ein anderes Vierkantstahlrohr, das an der Presse quer befestigt ist, mit jeweils zwei Schrauben angeflanscht. Die Bohrungen für die Schrauben gehen durch die beiden Vierkantstahlrohre der Zugdeichsel s.h. Skizze
- Zugöse 40 nach Din 74054-1/2 bzw. ISO 8755
- Zapfwelle muss ein Höhe über Grund von 0.5m aufweisen und ist horizontal
- Zapfwelle muss leicht Ankoppelbar sein und das ohne zusätzliches Werkzeug
- Zugdeichsel muss so konzipiert sein, dass beim rangieren keine Kollision zwischen Zugmaschine und Presse geben kann
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[edit] eigene Anforderungen:
[edit] Kommentare:
- ich habe hier unsere Interpretation der Zugeinrichtung rein geschrieben, wenn ich dass jedoch richtig sehe ist diese noch gar nicht gesichert d.h. noch nicht als Frage gestellt und beantwortet worden --Raphael 00:12, 25 November 2010 (UTC)
- Hr. Hoppen hat das geklärt - reden wir morgen drüber --heike 02:50, 25 November 2010 (UTC)
[edit] Stützrad
- Stützrad wird mit einer Klemmvorichtung an der Zugeinrichtung befestigt -bei uns an weiteres Vierkantstahlrohr, welches an das Vierkantstahlrohr (das quer an der Presse angebracht ist und das wir ebenfalls zur Zugeinrichtung zählen) angeschweißt wird
- per Handkurbel verstellbar
- Rad soll statisch bestimmt gelagert sein
- darf nicht in Heuschwaden drin hängen
- kostengünstig herstellbar
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[edit] eigene Anforderungen:
- Soll gut lange Standzeiten vertragen können
[edit] Kommentare:
- statt eines Reibkraftschlusses (Klemmmechanismus) wäre uns ein Formschluss (z.B. Steckverbindung höhenverstellbar) eigentlich lieber, wir müssen uns jedoch an die Aufgabenstellung halten --heike 02:11, 25 November 2010 (UTC)
[edit] Fahrwerk
- einachsig
- separate Lagerung ohne Federung oder Dämpfung der Räder
- Reifendimensionen ist 170/60-8 71A6 6PR TL (16x6.5-8)
- Radkästen
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[edit] eigene Anforderungen:
[edit] Kommentare:
[edit] Antrieb
- gesamter Antrieb von Pick-up, Heuförderung, Presskammer und Heckklappenmechanismus muss rein mechanisch realisiert sein und über die Zapfwelle angetrieben werden
- Verpackungsmechanismus wird separat und elektrisch angetrieben
- Norm-Nenndrehzahl der Zapfwelle 540u/min
- Pick-up-Welle muss mit einer Drehzahl von 20u/min und einem Drehmoment von 100Nm
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[edit] eigene Anforderungen:
[edit] Kommentare:
[edit] Presskammer und Verpackung
- braucht Schnittstelle zum Verpackungsmechanismus
- es sollen pro Pressung zwei Ballen mit der Höhe von 0.5m und Durchmesser 0.6
- alle Funktionen müssen rein mechanisch gelöst sein
- Verpackungsdauer 2s
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[edit] eigene Anforderungen:
[edit] Kommentare:
[edit] Pick-up
- Breite ist 1.04m
- Welle hat vier Reihen horizontaler Stahlzinken die mit einem Versatz von 90° angebracht sind
- Welle muss von der Zapfwelle angetrieben werden
- Welle muss mit einer Drehzahl von 20u/min und einem Drehmoment von 100Nm
- muss sich den Bodenunebenheiten anpassen
- alle Funktionen müssen rein mechanisch gelöst sein
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[edit] eigene Anforderungen:
- Wegklappen der Zinkenreihen um den Heufluss zu verbessern
- Einschiebares Schneidwerk
- für Reale Heuschwaden
[edit] Kommentare:
[edit] Auswerfmechanismus
- Heckklappe muss sicher schließen
- Heckklappe darf sich erst nach dem Verpacken öffnen
- muss sich von alleine öffnen und schließen
- alle Funktionen müssen rein mechanisch gelöst sein
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[edit] eigene Anforderungen:
- Benutzergesteuertes Auswerfen der Ballen
[edit] Kommentare:
- wir sollten bedenken, das bei einem kontinuierlichen Betrieb in jeder Hanglage die Ballen ausgeworfen werden müssen und dass je nach unserer Heckklappen Gestaltung bei 30% Steigung nicht unbedingt von alleine rausrollt--Raphael 00:12, 25 November 2010 (UTC)
[edit] Allgemeine Gestaltungsrichtlinien in der Landwirtschaft
Quelle: Die Maschine in der Landwirtschaft / hrsg. von Walther E. Fischer-Schlemm / Hupfauer, M. , 1951 (A1 SS. 6-11)
- Zweckmäßigkeit
- Sicherheit, möglichst wartungsfrei
- Rücksicht auf Fertigungsmöglichkeiten
- Einfache Austauschbarkeit der Verschleißteile (Lager(!), Riemen, Zahnräder); Normteile verwenden
- Arbeitskräfte sparende Gestaltung (nur 1 Bauer pro Maschine)
- Keine überflüssige Bearbeitungsgenauigkeit
- Toleranzen festlegen, wenn auch großzügig um Fertigung und Kontrolle der Maschine zu erleichtern
- Gewicht reduzieren (Werkstoffe höherer Festigkeit verwenden um kleiner Querschnitte zu erreichen)
- Rost und Korrosion durch schwere Randbedinung berücksichtigen
- Einfache intuitive Bedienung (nur wenige Tage im Jahr im Einsatz)
- Schutz vor Überlastung der Geräte beim Schlepperbetrieb (z.B. Zwischenschaltung elastischer Glieder oder selbsttätige Ausklinkung der Anhängung bei Überschreitung der zulässigen Zugkraft)
- Großzügige Auslegung, da z.B. die Lager teils von Nichtfachmännern gewechselt werden (Prof. Albers, Vorlesung MKLIII vom 23.11.2010)